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SUMMARY:„… denn sie wissen\, was sie tun“ – Freier in Deutschland
DESCRIPTION:Vortrag von Kerstin Neuhaus zur Freier-Studie von Dr. Melissa Farley\nim Alberts Café in der vh Ulm\, Kornhausplatz 5  \nDie Sozialarbeiterin Kerstin Neuhaus stellt die Ergebnisse der „Freierstudie“ vor.\nWie ticken Männer\, die für Sex bezahlen? Was erleben sie als „Kunden“ im Prostitutionsmilieu? Und würden sich die Freier durch Strafen von ihrem Tun abhalten lassen? Kerstin Neuhaus hat in einem internationalen Forschungsteam um die amerikanische Psychologin Dr. Melissa Farley knapp 100 Freier in Deutschland befragt. Was diese geantwortet haben\, erfahren Sie in ihrem Vortrag.
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SUMMARY:„Gesichtslos“ – Menschenhandel und Sexsklaverei im Donauraum
DESCRIPTION:Themenzelt am Donauufer \nMenschenhandel und Sexsklaverei sind Donauthemen\, denn ein Großteil der in der Prostitution tätigen Frauen in Deutschland kommen aus den Donauanrainerstaaten und werden hier Opfer sexueller Ausbeutung. Das Ulmer Bündnis macht auf diesen Missstand aufmerksam und bietet Gelegenheit\, sich mit dem Thema Prostitution entlang der Donau und während der Fußball EM auseinanderzusetzen. Prostitution verletzt Frauen- und Menschenrechte. Plakate\, Flyer\, Informationsmaterial liegen bereit. Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Besuchen Sie auch die Ausstellung „gesichtslos“ in der vh ulm.
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SUMMARY:Podiumsgespräch: „gesichtslos“ – vom Elend in der Prositution\, Chancen auf Lösung
DESCRIPTION:Im Stadthaus\, Münsterplatz 50  \nDas Thema Prostitution wird oft als Wellness für den Mann verkauft. Doch die Realität für die meisten Frauen in der Prostitution ist eine andere: Sie sind Ware\, ihre Körper werden verkauft. Es ist kein Beruf wie jeder andere. Frauen in der Prostitution erleben jeden Tag Gewalt\, Leid und Ängste. Zahlreiche Länder in Europa werden endlich aktiv\, um die Frauen zu schützen und entscheiden sich für ein Sexkaufverbot. Ist das auch die Lösung für Deutschland? Wie weit sind wir von einem Sexkaufverbot entfernt? \nAuf dem Podium begrüßen wir MdB und gebürtige Ulmerin Leni Breymaier\, Beate Müller-Gemmeke\, MdB und Katrin Albsteiger\, Oberbürgermeisterin Neu-Ulm. Zudem haben wir Marie Merklinger\, Aktivistin\, Abolitionistin und Überlebende der Prostitution eingeladen. Moderiert wird die Runde von der Journalistin Anita Schlesak und Dr. Christoph Hantel\, Leiter der vh ulm.
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SUMMARY:Ausstellung „Gesichtslos“ – Frauen in der Prostitution
DESCRIPTION:Ausstellung von Amalie Mannheim \nin der Volkshochschule Ulm und im Ulmer Rathaus \nDie Ausstellung widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema: Frauen in der Prostitution\, Frauen als Ware\, Frauen zum Kaufen. Sie sind täglich damit konfrontiert\, ihre wahre Identität und ihre Gefühle\, Ängste\, Leid und Schmerzen zu verbergen. In der Gesellschaft verstecken sie ihr Gesicht\, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben. Die Ausstellung basiert auf wahren Erfahrungsberichten von Frauen\, in der Prostitution. Oft sind es Frauen aus den Armenhäusern Europas. Sie verlassen ihre Heimatländer\, um der dortigen Perspektivlosigkeit zu entkommen und in Deutschland ein neues Leben unter besseren Bedingungen zu beginnen. \nDie Wirklichkeit sieht dabei völlig anders aus. Die Ausstellung will dazu beitragen\, den Blick auf ein beschämendes Thema zur richten und zum Diskurs anzuregen. \nDas Europäische Parlament hat erst jüngst mit großer Mehrheit eine Resolution verabschiedet\, in der es die Mitgliedstaaten dazu auffordert\, sich in ihrer Prostitutionsgesetzgebung einem Sexkaufverbot\, analog vieler Länder in Europa und darüber hinaus\, anzuschließen – ein Modell dessen Ziel die Gleichstellung der Geschlechter und Geschlechtergerechtigkeit als oberste Prämisse beschreibt! \nDie Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der vh Ulm und des Rathauses Ulm besucht werden.
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung „gesichtslos“
DESCRIPTION:Volkshochschule Ulm\, Kornhausplatz 5\nDr. Christoph Hantel\, Leiter der vh ulm und Diana Bayer\, Leiterin des Frauenbüros \nDie Ausstellung widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema: \nFrauen in der Prostitution\, Frauen als Ware\, Frauen zum Kaufen. Sie sind täglich damit konfrontiert\, ihre wahre Identität und ihre Gefühle\, Ängste\, Leid und Schmerzen zu verbergen. In der Gesellschaft verstecken sie ihr Gesicht\, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben. Die Ausstellung basiert auf wahren Erfahrungsberichten von Frauen\, in der Prostitution. Oft sind es Frauen aus den Armenhäusern Europas. Sie verlassen ihre Heimatländer\, um der dortigen Perspektivlosigkeit zu entkommen und in Deutschland ein neues Leben unter besseren Bedingungen zu beginnen. \nDie Wirklichkeit sieht dabei völlig anders aus. Die Ausstellung will dazu beitragen\, den Blick auf ein beschämendes Thema zur richten und zum Diskurs anzuregen. \nDas Europäische Parlament hat erst jüngst mit großer Mehrheit eine Resolution verabschiedet\, in der es die Mitgliedstaaten dazu auffordert\, sich in ihrer Prostitutionsgesetzgebung einem Sexkaufverbot\, analog vieler Länder in Europa und darüber hinaus\, anzuschließen – ein Modell dessen Ziel die Gleichstellung der Geschlechter und Geschlechtergerechtigkeit als oberste Prämisse beschreibt!
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SUMMARY:Blaulicht im Rotlicht – Polizeilicher Handlungsspielraum im Prostitutionsmilieu
DESCRIPTION:Expert*innengespräch und Austausch \nFaszination Prostitution: Deutschland mit seiner liberalen Gesetzgebung wird zu Recht als das Bordell Europas bezeichnet. Viele Mythen ranken sich um das Geschäft mit dem käuflichen Sex. Doch wie sieht die Realität in der Prostitution aus? Welche Möglichkeiten der Strafverfolgung haben Polizei und Justiz? \nSeit über 20 Jahren gibt es in Schweden das sogenannte Nordische Modell. Der Kriminalkommissar und Buchautor (Shadow’s Law) Simon Häggström aus Schweden ist ein europaweit gefragter Experte auf dem Gebiet des Menschenhandels und der Prostitution. In Ulm berichtet er über die Erfahrungen seit der Einführung des Nordischen Modells in seinem Heimatland.\nGemeinsam mit Kriminaloberrat a.D. Helmut Sporer werden wir die aktuelle Situation im Bereich der Prostitution in Deutschland und in Europa beleuchten. Moderiert wird das Gespräch von der Menschenrechtsaktivistin Inge Bell. \nUnsere Gäste auf dem Podium: \nSimon Häggström\, Kriminalkommissar und Buchautor\, Schweden\nHelmut Sporer\, Kriminaloberrat a.D.\, Augsburg\nModeration: Inge Bell\, DIAKA\, Deutsches Institut für angewandte Kriminalitätsanalyse\nÜbersetzung: Dr. Dagmar Engels \nEinlass ab 18 Uhr \n  \nSimon Häggstöm\, Helmut Sporer und Inge Bell
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LOCATION:Handwerkskammer Ulm\, Olgastraße 72\, Ulm\, 89073
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SUMMARY:Paradies oder Hölle: Südosteuropäische Frauen im einheimischen Sexgeschäft
DESCRIPTION:Die Debatte über die Zukunft der Prostitution in Deutschland ist in vollem Gange. Deutschland das Bordell Europas: Kann ein Sexkaufverbot hier einen Ausweg aufzeigen? Hintergrund: die Rotlichtszene hat sich seit der EU-Osterweiterung massiv gewandelt. Ein Großteil der Frauen in der Prostitution stammen aus den Donauländern.\nDie Corona-Krise hat die Lage zusätzlich verschärft. Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Not erhöhen den massiven Druck auf die Frauen. Das nutzen Menschenhändler gezielt aus. Auf dem Podium sind hochkarätige Fachleute\, die die Brisanz des Themas und neuesten Entwicklungen aufzeigen. \nUnsere Gäste auf dem Podium: \n\nSabine Constabel\, Sisters e.V.\, Stuttgart\nMarie Merklinger\, Aktivistin\, Abolitionistin und Überlebende der Prostitution\nHelmut Sporer\, Erster Kriminaloberrat a.D.\, Augsburg\nModeration: Hilke Lorenz\, Stuttgarter Zeitung
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SUMMARY:Menschenhandel und Zwangsprostitution im Donauraum
DESCRIPTION:Sexsklaverei und Menschenhandel gibt es – auch hier in Ulm. Das Ulmer Bündnis macht auf dieses Problem aufmerksam. Erfahren Sie mehr zur Situation der Frauen in der Prostitution und Menschenhandel. Was braucht es\, um die massive Gewalt gegen Frauen endlich zu beenden? Kommen Sie mit uns ins Gespräch! Wir bieten neue Einblicke!\nEintritt frei
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SUMMARY:Fachkonferenz "Wege aus Menschenhandel und sexueller Ausbeutung im Donauraum"
DESCRIPTION:Das Bündnis gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution\, das Donaubüro\, die Stadt Ulm\, das Polizeipräsidium Ulm und Solwodi Baden-Württemberg planen eine internationale Fachkonferenz »Wege aus Menschenhandel und sexueller Ausbeutung im Donauraum«\, vom 21. bis 22. Oktober 2021\, in Ulm. Eingeladen zur Veranstaltung sind 120 ausgewählte Expertinnen und Experten aus den Bereichen Strafverfolgung\, Zivilgesellschaft und Hilfsorganisationen. Die Fachtagung soll Fachpersonen aus Bulgarien\, Rumänien\, Ungarn\, Moldawien und Deutschland zusammenbringen\, um internationale Kooperationen und Netzwerke sowie Interventionsketten zu optimieren. Finanziell unterstützt werden wir vom Staatsministerium BW. \nÜbergeordnetes Ziel der interdisziplinären Fachkonferenz ist die Bekämpfung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung im Donauraum. Die Fachkonferenz wird insbesondere den Erfahrungsaustausch und die nachhaltige Netzwerkbildung zwischen kommunalen Behörden\, NGOs und Strafverfolgungsbehörden aus den Donauländern über Staats-und Sektorengrenzen hinweg ermöglichen. Dazu werden 120 Teilnehmer*innen aus Deutschland und den Donauländern vom 21. Bis 22. Oktober nach Ulm eingeladen. \nDie Teilnahme an der Fachkonferenz ist einladungsgebunden und auf ein ausgewähltes Fachpublikum begrenzt. \nHier können Sie den Infoflyer als PDF herunterladen. \nDer neue Teaserfilm gibt Aufschluss über die Dringlichkeit des Themas und macht auf die geplante Fachkonferenz aufmerksam. Ursprünglich war diese für den 5. und 6. November 2020 geplant\, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben werden. \nHier geht es zum Teaserfilm.
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SUMMARY:Live-Zoom-Diskussion mit der Regisseurin des Films LOVEMOBIL
DESCRIPTION:Auf den dunklen Straßen des ländlichen Deutschlands werden Frauen in Wohnmobilen prostituiert. Männer kaufen dort Sex. Ein Film über einen Mikrokosmos\, der eine Gesellschaft am härtesten Ende eines globalisierten Kapitalismus beschreibt. Mehr als drei Jahre Recherche- und Drehzeit haben eindrucksvolle Einblicke in das Gefühls- und Privatleben der Frauen ermöglicht. Während der Dreharbeiten wurde eine von Ihnen von einem Freier ermordet – das Leben muss trotzdem weitergehen. \nSchauen Sie den Film an\nIndividueller Abruf des Films von Freitag\, 22. Januar 2021\, 6 Uhr bis Mittwoch\, 27. Januar 2021\, 18 Uhr:\nLink zum Film\nPasswort: Lovemobil_18 \nEinladung zum Gespräch mit der Regisseurin\nGespräch und Diskussion mit Regisseurin Elke Margarete Lehrenkrauss\nMittwoch\, 27. Januar 2020\, 19.30 Uhr per Zoom Meeting\nLink zur Videokonferenz\nMeeting-ID: 947 8250 0050\nKenncode: 672752 \nUnterstützen Sie das Projekt!\nDer Stream und die Teilnahme an der Diskussion sind ist kostenfrei\, es wird um eine Spende an die Frauenhilfsorganisation SOLWODI BW gebeten:\nKreissparkasse Ostalb IBAN: DE45 6145 0050 1001 0218 12 BIC: OASPDE6AXXX\nWir planen schon lange mit Frau Lehrenkrauss eine kleine Kinotour durch Baden-Württemberg – leider mussten wir immer wieder verschieben – Anfang Dezember wurde der Film im NDR ausgestrahlt – dennoch möchten wir gerne mit der Regisseurin über diesen eindrucksvollen Film sprechen und hoffen auf viele Teilnehmer*innen. \nPressestimmen\nSüddeutsche Zeitung vom 08.12.2020  \nZeitschrift EMMA vom 09.12.20
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